Auto-Technik-Oeftger-UG


          

  

Getriebeölspülung
                    nach dem Tim Eckert Verfahren

                                                           

Moderne Automatikgetriebe sorgen dafür, dass der Motor stets im idealen Effizienzbereich läuft. Sechs oder sieben Fahrstufen sind in niedrigeren Fahrzeugklassen keine Seltenheit. Mit den Fahrstufen steigen auch Komplexität und Belastung des Getriebes. Besonders die thermischen Belastungen steigen extrem, weil für das Öl immer weniger Platz im Gehäuse bleibt. Somit steigt der Verschleiß. Schmutz und metallischer Abrieb im Getriebeöl können mechanische Schäden in der Schaltbox hervorrufen, wenn das Öl nicht rechtzeitig getauscht wird. Je nach Hersteller lauten die Empfehlungen für einen Getriebeölwechsel unterschiedlich. Mancher Schmierstoffwechsel sollte nach 60.000-100.000 Kilometern erfolgen – „Lifetime-Befüllungen“ inbegriffen. Getriebeölwechsel ist nicht gleich Getriebeölwechsel: Ein kompletter Tausch des Schmierstoffes war früher nicht möglich. Mit Systemen von MOTUL schon. Damit das Getriebe einwandfrei seinen Dienst verrichten kann, sollte es mit MOTUL-Automatikgetriebereiniger von Schmutz und Abriebpartikeln befreit werden.

Getriebeinstandsetzung

Ob Schaltgetriebe oder Automatikgetriebe, Getriebe gehören zu den Sorgenkindern der Reparatur. Meist beginnen Probleme mit dem Getriebe harmlos, entwickeln sich dann aber schnell zu einem größeren Getriebeschaden. Bei den ersten Anzeichen von Problemen sollten Sie daher direkt eine Autowerkstatt zur Getriebeinstandsetzung aufsuchen.


Die Technik heutiger Fahrzeuge ist komplex: Es gibt zahlreiche Getriebe, die sich je nach Bauform, Art der Kraftübertragung und Bauart unterscheiden. Hauptgrund für Schäden sind oft Konstruktionsmängel. Ein Fachmann mit ausreichender Erfahrung kann den Schaden einschätzen und entscheiden, ob das Getriebe bei einem Getriebeschaden komplett ausgetauscht werden muss oder noch repariert werden kann.


Um zu erkennen, dass Ihr Getriebe instandgesetzt werden muss, hilft Ihnen zunächst Ihr Gehör. Wenn Sie z.B. kratzende Geräusche beim Schalten bemerken, kann dies ein Hinweis auf mögliche Schäden sein. Doch auch optisch gibt es erste Anzeichen, z.B. dann, wenn das Getriebe sichtbar Öl verliert. Hier ist besondere Vorsicht geboten, da ein Getriebeschaden drohen könnte! Bewegt sich das Auto trotz eingelegtem Gang überhaupt nicht, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits ein schwerer Getriebeschaden vor. Lassen Sie das Auto auf jeden Fall stehen und ziehen Sie einen Fachmann zu Rate.